Gabriele E. Fleischmann Geburtstagswochen Blogtour

Wir möchte euch heute bei dieser Blogtour zur Geburtstagswoche von Gabriele E. Fleischmann einmal Gabriele persönlich und ihr Buch Kerry und Theo- nicht gesucht aber doch gefunden vorstellen.

Biografie:


Gabriele E. Fleischmann lebt mit ihren Kindern und ihrem Ehemann in Köln.
Die Leidenschaft Geschichten zu schreiben packte sie bereits in der Grundschule. Dort schrieb sie mit Abstand die längsten Aufsätze, später wagte sie sich an eine Jugendgeschichte.
Die Pubertät und all das, was das Leben zu diesem Zeitpunkt bereit hält, stoppte dann erstmal ihre ”Autorenkarriere”. Doch auch nach dieser recht turbulenten Zeit, fand sie nicht sofort wieder zum Schreiben zurück, denn es folgten Schulausbildungen, eine Ausbildung als Versicherungskauffrau und dann … dann ging Gabriele ihrem anderen ”Hobby” nach, denn sie wurde 8-fache Mama.
Bei so einer großen XXL-Familie blieb keine Zeit, um auch nur ein Wort zu Papier zu bringen, aber Gabriele behielt trotz alledem ein ”Talent”, denn sie konnte sich nach wie vor aus dem Stegreif ellenlange Geschichten ausdenken, die sie liebend gern ihren Kindern erzählte.
Dies kam ihr am 12. Mai 2012 zugute, denn dieser Tag, der beinahe der schwärzeste in ihrem Leben geworden wäre, veränderte ihr Leben radikal.
Ihr Sohn, der von Geburt an einen komplizierten Herzfehler leidet, überlebte nur durch mehrfache Wiederbelebung einen operativen Eingriff. Es folgte ein langer Aufenthalt auf der Intensivstation, der Gabriele an den Rand ihrer Kräfte brachte. Erst als sie anfing, sich eine Geschichte auszudenken (einfach um sich abzulenken, während sie Stunde um Stunde die Monitore anstarrte), ging es ihr besser.
”Kerry und Theo” waren geboren, die in den vielen Stunden, Tagen, Wochen, die Gabriele mit ihrem Sohn in der Klinik verweilte, immer mehr Zuwachs bekamen. Freunde, Familie, Feinde, all das nahm immer mehr Gestalt an.
Als Gabrieles Sohn im August 2012 die Klinik verlassen durfte, stand für sie fest: ”Kerry und Theo” hatten es nicht verdient wieder in der Versenkung zu verschwinden.
Sie setzte sich an den PC, schrieb und schrieb … und es war gruselig. Also schrieb und schrieb sie erneut … und es war nicht weniger gruselig, erst beim vierten Versuch, im November 2014, waren die Protas und ihre Geschichte so gereift, dass sie das Licht von Amazon erblicken durften.           

Kerry und Theo - nicht gesucht und doch gefunden


Klappentext:

Kerry und Theo ...nicht gesucht und doch gefunden Was passiert, wenn der Zufall Schülerin und Lehrer im Privatleben zusammenbringt? Richtig ...beide wollen auf der Stelle so weit weglaufen, wie es nur geht. Was aber macht man, wenn genau dies einen lieben Menschen ins Unglück stürzen würde? Man redet miteinander und versucht das Beste draus zu machen. Was passiert aber, wenn das Beste so weit geht, dass man sich unsterblich ineinander verliebt? ...dann können nur noch die besten Freunde der Welt helfen ein Jahr Chaos zu überbrücken. Kerry und Theo Eine Geschichte, über eine Liebe, die nicht sein darf, die tollsten Freunde im gesamten Universum und tiefe Schwesternliebe.




Ich würde euch gerne auch 2 Textschnipsel aus dem Buch verraten die mir sehr gut gefallen haben:

Textschnipsel 1:


Mit dem Aufschlagen lag ich gar nicht so verkehrt, zwar nicht im Bezug auf Cassy und die Jungs, sondern vielmehr schlägt mir jemand von hinten so heftig die Badezimmertür in den Rücken, dass ich regelrecht ins Straucheln gerate und gerade noch rechtzeitig von zwei kräftigen Männerarmen aufgefangen werde, bevor ich Bekanntschaft mit dem Boden mache. »Hoppla, ich wusste nicht, dass besetzt ist«, lacht eine sehr angenehme, tiefe Stimme an meinem Ohr. Erdboden tue dich auf, das muss Andres Freund sein. Was für ein Kennenlernen, bei dem ich ihm schon vor die Füße falle, dieser Theo muss ja gleich ein tolles Bild von mir haben. »Kein … kein Problem«, stottere ich, als wäre ich nicht fähig einen einfachen Satz zu sprechen. Toll, es wird immer besser, jetzt hält er mich sicherlich nicht nur für den größten Tollpatsch auf dieser Erde, sondern glaubt auch noch garantiert, dass ich geistig ein wenig debil bin. »Warum machst du denn auch kein Licht an?«, amüsiert sich Andres Freund. Er lässt mich los, klatscht in die Hände und sofort erhellt sich das Bad. Was dann passiert, kommt in keinem drittklassigen Kitschroman vor … Andres Freund lächelt mich freundlich an, stutzt und im gleichen Augenblick scheint er zu versteinern. Fassungslos starrt er mich an und auch ich bin nicht weniger schockiert wie er. Wortlos stehen wir uns gegenüber und starren uns beide an, als könnten wir nicht glauben, was wir da sehen. »Frau Fischer, was … was machen Sie in meinem Bad?«, findet er als Erster seine Sprache wieder, nur dass ich leider nicht in der Lage bin ihm zu antworten, denn je länger ich ihn anschaue, desto mehr vermute ich, dass ich halluziniere. Erst als mein Blick auf seine Hand fällt und ich den Siegelring entdecke, bin ich mir sicher, dass ich keine Wahnvorstellungen habe und dieser Kerl in der Tat … DOKTOR THEO LAUFENBERG ist. Zu meiner Verteidigung muss ich mir selbst zugestehen, dass ich nicht plötzlich verblödet bin und Menschen nicht erkenne, die ich täglich sehe, denn dieser Mann hier hat so gar nichts mit dem Doktor Oberlangweiler Laufenberg zu tun, den ich kenne. Der Doktor Laufenberg, der sich mein Mathelehrer schimpft, trägt nämlich gewöhnlich die spießigsten Anzüge weltweit. Seine Haare werden garantiert jeden Morgen in einem Fass Haargel ertränkt (ich könnte wetten, dass der Doc einmal pro Jahr ein Dankesschreiben des Herstellers seines Lieblingsgels bekommt, weil er allein einen Arbeitsplatz mit seinem extremen Verbrauch finanziert), aber die Krönung von seinem üblichen ätzenden Outfit ist schließlich eine Brille, die garantiert schon in dritter Generation vererbt wurde. Tief im Inneren hatte ich immer den ganz, ganz leisen Verdacht, dass hinter all den hässlichen Anzügen, dem Gel und der abartigen Brille ein hübscher Mann stecken könnte, nur dass dieser Mann so aussieht, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht geglaubt. »Frau Fischer«, spricht er mich erneut an, als ich ihm nicht antworte. »Entschuldigen Sie«, ist das Einzige, was ich herausbekomme, denn ich weiß wirklich nicht, was ich sonst sagen soll. Statt zu reden und die Situation wenigstens halbwegs zu erklären, haftet mein Blick wie festgeklebt an diesem Mann. Wäre er mir auf der Straße begegnet, hätte ich ihn nicht erkannt. Er sieht unglaublich aus. Seine Haare sind wellig (und Halleluja ohne auch nur einen Klecks Gel), zum weißen Leinenhemd, unter dem man einen gut trainierten Oberkörper entdecken kann, trägt er perfekt sitzende Jeans. Der Mann besitzt Jeans! Bis vor zehn Minuten hätte ich mein gesamtes Geld darauf gesetzt, dass er noch nicht mal den Hauch einer Ahnung hätte, wo man Jeans kauft. Außerdem sind nicht nur seine Booties absolut hipp, sondern auch das breite Lederarmband an seinem Handgelenk, aber das alles wird getoppt von den schönsten tiefblauen Augen, die ich je gesehen habe. »Frau Fischer, Sie haben mir immer noch nicht geantwortet«, spricht mich Laufenberg erneut an, nur dass diesmal sein Ton doch schon leicht genervt klingt, was ich ihm nicht wirklich verdenken kann, denn schließlich stehe ich hier in seinem Bad und sage kein Wort. »Entschuldigen Sie«, wiederhole ich mich dümmlich. »Ich wollte nur kurz zur Toilette gehen.« »Was sie nicht alles sagen. Dass sie nicht zum Picknicken in meinem Bad sind, ist mir schon bewusst«, werde ich sehr ruppig unterbrochen. »Mich interessiert viel mehr, wie Sie überhaupt in meine Wohnung gekommen sind.« Er stutzt, dann schlägt er sich mit der Hand gegen die Stirn. »Na klar, Sie sind eines von Andres Mädchen.« Bei dem Wort Mädchen hebt er seine Finger hoch und zeichnet imaginäre Gänsefüßchen in die Luft. »Bitte WAS?!«, kreische ich auf, was den Laufenberg etwas zusammenzucken lässt, aber das hat er sich selbst zuzuschreiben. Was glaubt er denn, mit wem er spricht? Mich als eine von Andres Betthäschen zu titulieren finde ich echt schon frech. Genau das Gleiche scheint auch ihm aufzufallen, denn er grinst ein wenig schief und murmelt sowas wie ein "Sorry.

Textschnipsel 2:




  • Etwas ängstlich sehe ich zu Theo rüber, ob er eventuell mit dieser Hollandtante mitgeht. »Was ist denn mit dir?«, fragt sie auch genau in diesem Augenblick bei ihm nach. »Wir beide könnten uns doch eine schöne Nacht machen.« Sie schmiegt sich an Theo und fährt mit ihren Fingern über seine Brust. Warum fragt sie ihn nicht direkt, ob er sie vögeln will? Atemlos verfolge ich gespannt, ob er sich darauf einlässt. Bisher hat Theo sich in meiner Gegenwart sehr zurückgehalten. Mein Herz beginnt, schneller zu pochen. Bitte lass ihn nicht mit ihr abhauen, schicke ich ein kleines Stoßgebet zum Himmel. »Geht ihr mal mit Olli, mit ihm werdet ihr Spaß haben«, sagt er den Satz, für den ich ihn küssen könnte. Charmant lächelnd streift er ihre Finger von seinem Oberkörper und macht einen Schritt zur Seite. »Ich bleibe noch etwas mit Kerry hier.« Jackpot! Ich bin die Gewinnerin des Abends. Genauso scheint das auch das Hollandmäuschen zu sehen, denn sie zieht doch sichtlich enttäuscht mit ihren Leuten und Olli ab. Ich sehe ihnen noch hinterher, bis sie an der Brücke angelangt sind, dann wird es plötzlich ganz still. Es ist eine wohltuende, angenehme Stille, denn auch um uns herum sind alle, von mir vollkommen unbemerkt, aufgebrochen (wie doch so ein geprellter Fuß, ein dämliches Hollandmäuschen und Abschied nehmen, ablenken kann). Nur Theo und ich sind am menschenleeren Strand übriggeblieben. Schweigend, so als wollten wir diese magische Stille nicht zerbrechen, setzen wir uns ans Lagerfeuer. Der Himmel ist sternenklar, ein leichter Wind weht, der große Vollmond grinst uns an und das Knistern des Feuers, sowie das leise Rauschen des Wassers untermauern die absolut romantische Stimmung noch. Als ich meinen Rücken an Theos Brust lehne, umschlingt er mich in einer Vertrautheit, die mir durch und durch geht. Ich möchte die Zeit anhalten, um so zu verhindern, dass Theo morgen früh abreist, denn wenn er fährt bedeutet das das Ende für uns. Alleine der Gedanke daran lässt schon eine Träne von meiner Nasenspitze auf seinen Arm kullern. Verwundert dreht mich Theo zu sich um. »Warum weinst du? Schmerzt dein Fuß so sehr?«, erkundigt er sich mitfühlend. Liebevoll, nein zärtlich trifft es mehr, streicht mir Theo mit seinem Daumen über meine Wange. Diese Berührung reicht, um mich vollkommen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Mein Herz beginnt zu rasen, ich schwanke zwischen nie wieder zu atmen oder zu hyperventilieren, sämtliche Härchen meines Körpers sind hochgeschnellt. Ich halte seine Hand fest, lege mein Gesicht hinein und küsse die Handinnenfläche, dann streichle ich über seine Hände, wobei ich jeden Finger mit meinem Zeigefinger nachfahre. Tief atmet Theo ein und schließt für einen Moment die Augen. Niemals zuvor habe ich mit jemandem einen so innigen Moment erlebt. Als ich über seinen Ringfinger streiche, trifft es mich wie einen Blitz. Theo trägt den Ring, den ich so wunderschön finde, und das nicht nur, weil er mit den drei Buchstaben die ineinander verflochten sind sehr aufwendig verarbeitet ist, sondern auch, weil mir die Geschichte, die dahintersteckt, so zu Herzen gegangen ist, da es sich um den Ring seines Vaters handelt, den Theos Mutter, zur Geburt ihres gemeinsamen Sohnes, hat anfertigen lassen. Erschrocken zucke ich zusammen. Das ist genau der Ring, von dem ich geträumt habe, als ich auf Andres Party eingenickt war. Mir schießt so eine Hitze ins Gesicht, dass ich schon befürchte, dass Theo sich die Finger verbrennt. Ich schäme mich dermaßen, denn wenn ich von diesem Ring geträumt habe, bedeutet das, dass ich in meinem Traum mit Theo nackt in der Wanne gesessen habe. Oh mein Gott! Mir ist das Ganze so peinlich, obwohl ich niemanden von diesem Traum erzählt habe und mit Sicherheit auch niemals tun werde … und trotzdem habe ich gerade das Gefühl, als würde er quasi, vor mir, für alle Welt abgespielt. ”Komm mal wieder runter, Kerry”, versuche ich mich selbst zu beruhigen. Etwas was noch nie meine Stärke war, aber ein Versuch ist es wert, deshalb halte ich auch weiter innerliche Zwiegespräche mit mir selbst: ”Du hast den Ring gar nicht gesehen … oder es war doch ein anderer Ring, der diesem nur ähnelt, außerdem kennst du tausende Männer, die so ein Schmuckstück tragen.” Nein, tue ich nicht! Alle zusammengerechnet, kenne ich genau einen, nämlich Theo. Ich hätte es ja nach meinem absoluten Gefühlsflash nicht für möglich gehalten, aber nach der Erkenntnis, dass ich in der Tat von Theos Ring geträumt habe, hämmert mein Herz noch etwas schneller. Ach was, du bist einfach gerade damit überfordert, dass alle verreisen und dich alleine lassen, nur deshalb reagierst du, sagen wir mal, etwas überzogen. Ich muss hier weg, wenn ich nicht endgültig durchdrehen will. »Theo, sollten wir nicht langsam auch gehen? Du willst doch morgen früh fahren«, frage ich zögernd nach. Ein tonnenschwerer Kloß setzt sich in meinem Hals fest und irgendwie hoffe ich, dass Theo mich nun doch noch zum Bleiben überredet


  • »Du hast recht, Kerry, wir sollten gehen. Es ist besser so«, stimmt Theo aber, zu meinem großen Bedauern, mir mit rauer Stimme zu. Er steht auf, zündet sich eine Zigarette am Feuer an, dann schiebt er Sand drauf und im selben Moment, indem es erlischt, tropfen auch schon die nächsten Tränen von meiner Nasenspitze. Theo nimmt meine Hand, und so schlendern wir, händchenhaltend, zum Parkplatz, oder besser, wir schleichen zum Parkplatz, denn je mehr wir uns nähern, umso langsamer werden unsere Schritte. Es fühlt sich gut an zu wissen, dass auch Theo offensichtlich den Abschied, so lange wie es geht, hinausschieben möchte. Aber selbst wenn man so langsam geht, wie eine im Sterben liegende Weinbergschnecke, hat man irgendwann sein Ziel erreicht und so stehen wir irgendwann an meinem Wagen und keiner möchte sich als Erster verabschieden. Ich schlinge meine Arme um seine Taille und presse meine Stirn an seine Brust. »Halt mich bitte fest, Theo, und lass mich nie wieder los.« »Oh mein Gott, Kerry«, stöhnt er kehlig auf. »Ich muss dir etwas sagen.« Langsam löse ich mich ein wenig aus seiner Umarmung und sehe ihn an. Jede Linie seines Gesichts fahre ich mit den Augen nach, so als müsste ich mir alles für die nächsten acht Tage einprägen. Obwohl dies bestimmt nicht nötig ist, denn niemals in meinem Leben werde ich auch nur ein Detail seines Gesichtes vergessen können. Auch er sieht mich durchdringend an und ich versinke (wieder einmal) regelrecht in seinen Augen. Ein Windhauch streift mir über die Arme, aber er ist nicht der Grund für die sich aufstellenden Härchen. Ich glaube, ich verliere gerade meinen Verstand, denn ich verspüre nur noch den dringenden Wunsch, von Theo berührt zu werden. Ich möchte von ihm geküsst werden, gestreichelt, mich an ihn verlieren. Akuter Anfall von Geisteskrankheit, da hilft nur noch Flucht. Ich ziehe seinen Kopf zu mir runter und gebe ihm einen kleinen Kuss auf den Mundwinkel. Dann springe ich schnell in mein Auto und starte den Motor. Gott sei Dank lässt er mich diesmal nicht im Stich. Am Besten wäre es, wenn ich sofort losfahren würde, aber das bringe ich nicht über das Herz, deshalb drehe ich das Fenster auf und sehe ihn nochmal an. Auch Theo sieht mich nur wortlos an, sodass ich etwas sagen muss, um diese Stille, die jetzt gar nichts mehr von Romantik hat, zu durchbrechen. »Du wolltest mir noch etwas sagen.« Ich versuche munter zu klingen, scheitere aber kläglich an meiner tränenerstickten Stimme. Warum schaffe ich es nie Abschied zu nehmen, ohne dabei gleich in Weltuntergangsstimmung zu verfallen oder Wahnvorstellungen zu bekommen? »Ach, war nicht so wichtig«, lächelt Theo mich gequält an. »Wir sehen uns dann in einer Woche zum Renovieren.« Er beugt sich ein wenig runter und streicht eine meiner Haarsträhnen zur Seite, dann geht er einen Schritt zurück, sodass ich losfahren kann. Im Rückspiegel sehe ich noch, wie er zu seinem Wagen geht, dann rolle ich auch schon vom Parkplatz.


  • Ich möchte euch gerne noch ein Video zu einem ganz tollen Fanmade zeigen:


    Morgen geht es dann weiter auf dem Blog von Miss Magic Moments

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